Wir fotografieren Wohnungen und Häuser. Dabei entstehen Daten über Menschen, die uns oft nie begegnen — die Eigentümerin, die aufschliesst, die Mieterfamilie, deren Wohnzimmer im Bild ist. Diese Erklärung sagt, was wir damit tun. Sie ist so geschrieben, dass man sie ohne Juristen versteht. Fragen: info@immotion.media.
Auf der Website und im Kundenbereich duzen wir dich. In dieser Erklärung verwenden wir die Sie-Form, weil sie rechtlich verbindlich ist.
Verantwortlich für die Bearbeitung im Sinne des Schweizer Datenschutzgesetzes (DSG) ist die Immotion Group AG, 3600 Thun. Erreichbar unter info@immotion.media und +41 79 577 97 75.
Eine Datenschutzberaterin oder einen Datenschutzberater müssen wir als Unternehmen unserer Grösse nicht bestellen und haben es nicht getan. Anfragen beantworten wir selbst.
Das ist ungewöhnlich am Anfang einer solchen Erklärung, aber es macht alles Weitere verständlich. Wir bearbeiten Daten von fünf Gruppen:
Die dritte Gruppe ist die heikelste: Diese Menschen haben uns nie kontaktiert. Sie erfahren meist erst von uns, wenn jemand vor der Tür steht.
Unser Hosting-Anbieter führt Server-Protokolle: IP-Adresse, Zeitpunkt, aufgerufene Seite, Browser und Betriebssystem. Das brauchen wir, um Angriffe und Störungen zu erkennen. Die Protokolle werden nach kurzer Zeit gelöscht und nicht mit anderen Daten zusammengeführt.
Wir setzen keine Werbe- und keine Wiedererkennungsdienste ein. Kein Google Analytics, kein Meta-Pixel, kein Tracking über mehrere Websites hinweg, keine Weitergabe an Werbenetzwerke.
Gezählt wird trotzdem — wir möchten wissen, wie viele Personen unsere Seiten aufrufen und über welchen Weg sie zu uns finden. Das erledigt Cloudflare Web Analytics, und zwar ohne Cookies und ohne Kennung: Es entsteht kein Merkmal, mit dem sich Ihre Besuche über mehrere Tage oder über mehrere Websites hinweg verknüpfen liessen. Nur die öffentlichen Seiten werden gezählt, der Kundenbereich nicht. Ziffer 11 beschreibt es ausführlich.
Was angeklickt wird, zählen wir selbst: wie oft der Preisrechner benutzt wird, wie oft jemand auf WhatsApp, Telefon oder E-Mail tippt und bis zu welchem Schritt Bestellungen kommen. Dabei gehen nur drei Angaben an unsere Datenbank (Supabase, Ziffer 11): was passiert ist, auf welcher Seite und in welcher Sprache. Daraus wird eine Zahl je Tag. Keine IP-Adresse, keine Kennung, kein Bezug zu Ihrem Konto.
Deshalb gibt es auf dieser Seite auch kein Einwilligungsbanner: Eine Zählung ohne Wiedererkennung braucht keine Einwilligung, und etwas anderes läuft hier nicht.
Schriften laden wir von unserem eigenen Server. Viele Websites holen sie bei Google; dabei geht die IP-Adresse jedes Besuchers in die USA, bevor er etwas angeklickt hat. Das wollten wir nicht.
Wir verwenden keine Cookies zu Werbe- oder Analysezwecken. Technisch nötig ist Folgendes, und es bleibt auf Ihrem Gerät:
Schreiben Sie uns über das Formular, erhalten wir Name, Kontaktdaten und den Text Ihrer Nachricht. Wir verwenden sie, um Ihnen zu antworten, und bewahren die Korrespondenz so lange auf, wie ein Anliegen daraus entstehen kann.
Das Formular schreibt direkt in unsere eigene Datenbank in Zürich (siehe Ziffer 11). Damit wir die Anfrage zeitnah bemerken, geht eine Mitteilung an unser Postfach; sie enthält dieselben Angaben. Bis zum 17. August 2026 lief die Zustellung über den Dienst Formspree in den USA — beim Kontaktformular bis zum 16., beim Bewerbungsformular bis zum 17. August. Beide gehen heute den Weg über unsere eigene Datenbank; der Dienst ist vollständig entfernt und kommt in keinem Formular dieser Website mehr vor.
Rufen Sie über WhatsApp an oder schreiben Sie dort, gelten die Bedingungen von Meta. Wir binden WhatsApp nicht in die Seite ein — der Knopf ist ein gewöhnlicher Link, und erst wenn Sie ihn antippen, erfährt Meta davon. Dasselbe gilt für die Verweise auf Instagram und LinkedIn im Fuss der Seite: Links, keine eingebetteten Inhalte, keine Zählpixel.
Für den Kundenbereich legen wir ein Konto an mit Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Unternehmen und Rolle. Dazu kommt, was Sie freiwillig ergänzen — etwa ein Profilbild.
Ein Profilbild speichern wir in Zürich. Sehen können es die anderen Personen Ihrer Firma im Kundenbereich und, wenn Sie es dort einschalten, die Besucher Ihrer Objekt-Webseiten (Ziffer 8). Löschen Sie es im Profil, ist es weg.
Sie können Mitarbeitende einladen. Wir erhalten dann deren Name und E-Mail-Adresse, und zwar von Ihnen, nicht von der betroffenen Person. Wir setzen voraus, dass Sie dazu berechtigt sind.
Das Passwort kennen wir nicht. Es wird beim Anmeldedienst nur als nicht rückrechenbarer Prüfwert hinterlegt; niemand bei uns kann es lesen, auch nicht die Geschäftsleitung. Vergessen Sie es, setzen Sie es über einen Link an Ihre E-Mail-Adresse neu.
Mit einer Bestellung entstehen: Adresse und Art des Objekts, Wohnfläche, gewählte Leistungen, Terminwunsch, Angaben zum Zugang, Ihre Bemerkungen sowie später der Bearbeitungsstand, Nachrichten zum Auftrag und die Lieferung.
Sie können Unterlagen hochladen — Grundrisse, Pläne, Baubeschriebe, Skizzen. Enthalten diese Namen Dritter, gilt Ziffer 7.
Im Kundenbereich können Sie Aufnahmen mit einem Stern markieren — etwa die vier, die ins Inserat kommen. Diese Markierung gilt für Ihr ganzes Unternehmen: Wer bei Ihnen Zugang hat, sieht sie und kann sie ändern. Wir sehen sie ebenfalls und nutzen sie ausschliesslich dazu, unsere Arbeit zu verbessern — welche Art von Aufnahmen wirklich gebraucht wird. Wir geben sie nicht weiter und werten sie nicht personenbezogen aus.
Ausserdem merkt sich Ihr Konto, welche Dateien Sie selbst schon heruntergeladen haben, damit Sie in einer Lieferung mit sechzig Aufnahmen erkennen, was noch offen ist. Diese Angabe steht je Person, nicht je Unternehmen, und ist ein Lesezeichen — kein Nachweis. Sie können sie jederzeit löschen lassen (Ziffer 12).
Damit die Rechnung fällig wird, erfassen wir zusätzlich, ob und wann das Objekt verkauft wurde, sowie den Verkaufspreis, sofern Sie ihn melden. Wir verwenden diese Angaben ausschliesslich zur Abrechnung und für unsere eigene Statistik in anonymisierter Form. An Dritte geben wir sie nicht weiter.
Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Vertrags mit Ihnen. Ohne diese Angaben können wir den Auftrag nicht ausführen.
Damit unser Fotograf ins Objekt gelangt, brauchen wir eine Kontaktperson vor Ort: Name, Telefonnummer, oft eine E-Mail-Adresse, manchmal einen Hinweis wie «Schlüssel bei der Nachbarin». Diese Angaben stammen fast nie von der betroffenen Person selbst, sondern von unserem Auftraggeber.
Deshalb gilt: Wer uns solche Daten übergibt, sichert uns zu, dazu berechtigt zu sein und die betroffene Person informiert zu haben. Das steht so auch in unseren AGB.
Wir verwenden diese Daten ausschliesslich zur Abwicklung des Shootings — Termin absprechen, klingeln, anrufen, wenn niemand öffnet. Kein Newsletter, keine Werbung, keine Weitergabe. Nach Abschluss des Auftrags werden sie nur noch im Rahmen der Auftragsdokumentation aufbewahrt.
Sind Sie Eigentümerin, Eigentümer oder Mieterschaft und möchten wissen, was wir über Sie gespeichert haben, oder möchten Sie die Löschung: Schreiben Sie uns. Ziffer 14 sagt, wie.
Bilder einer Wohnung sagen viel über die Menschen aus, die darin leben. Wir behandeln sie entsprechend.
Menschen sollen nicht darauf sein. Wir fotografieren Räume, keine Personen. Gerät jemand versehentlich ins Bild, entfernen wir die Aufnahme oder machen die Person unkenntlich. Sind Personen auf Ihren Wunsch Teil der Bilder, holt der Auftraggeber die Einwilligung ein.
Persönliche Gegenstände. Fotos an der Wand, Post auf dem Tisch, Medikamente auf dem Nachttisch — was uns auffällt, räumen wir aus dem Bild oder retuschieren es. Wir bitten aber darum, das vor dem Termin selbst zu tun; wir sehen nicht alles.
Drohnenaufnahmen machen wir nur im gesetzlich zulässigen Rahmen. Nachbarn und fremde Grundstücke geraten dabei unvermeidlich in den Blick; wir richten die Aufnahme auf das beauftragte Objekt und verwenden nichts, was Nachbarn erkennbar in ihrer Privatsphäre zeigt.
Bearbeitet wird bei uns — mit Werkzeugen, die im Ausland stehen. Auswahl, Retusche, Bildschnitt und Filmschnitt macht unser eigenes Team in der Schweiz. Wir geben Ihre Aufnahmen nicht an ein fremdes Bildbearbeitungsbüro und an keinen Auslagerungsdienst weiter, wie es in dieser Branche verbreitet ist. Für einen Teil der Arbeit setzen wir aber Programme ein, die nicht auf unseren Geräten rechnen, sondern auf den Servern ihrer Anbieter — dabei wird das betreffende Bild dorthin übermittelt.
Das betrifft diese Arbeitsschritte: virtuelles Staging, das digitale Aufräumen und Entfernen von Gegenständen, das Ersetzen des Himmels, das Vergrössern eines Bildausschnitts sowie das Hochrechnen der Auflösung. Gewöhnliche Bearbeitung — Helligkeit, Farbe, Perspektive, Zuschnitt, Filmschnitt — läuft ohne solche Dienste auf unseren eigenen Geräten.
Was dabei übermittelt wird, ist das Bild selbst — ohne Ihren Namen, ohne die Adresse und ohne die Angaben zum Auftrag; diese bleiben in unserer Datenbank in Zürich. Die beteiligten Anbieter stehen namentlich in Ziffer 11; sie sitzen in den Vereinigten Staaten, weshalb der Abschnitt «Bekanntgabe ins Ausland» dort auch für diesen Fall gilt.
Beim digitalen Aufräumen heisst das zwangsläufig: Das Bild geht so hin, wie es aufgenommen wurde — mitsamt dem, was darauf noch zu sehen ist. Das ist der zweite Grund, weshalb wir oben darum bitten, Persönliches vor dem Termin selbst wegzuräumen: Was gar nicht erst auf dem Bild ist, muss auch nicht wegretuschiert werden.
Sie können das abwählen. Im Bestellprozess gibt es das Häkchen «Keine virtuellen Zugaben»: Damit bearbeiten wir nichts, was Sie nicht ausdrücklich bestellt haben — und Ihre Bilder gehen dann für solche Zusätze auch nirgendwohin. Möchten Sie darüber hinaus, dass an Ihren Aufnahmen überhaupt keine solchen Werkzeuge zum Einsatz kommen, genügt ein formloser Hinweis; das gilt auch nachträglich. Haben Sie virtuelles Staging oder eine der anderen oben genannten Leistungen bestellt, sprechen wir dann mit Ihnen darüber, denn ohne diese Werkzeuge lassen sie sich nicht erbringen.
Im eigenen Portfolio zeigen wir Aufnahmen nur, solange dem niemand widersprochen hat, und ohne Adresse oder Namen der Eigentümerschaft. Ein Widerspruch genügt formlos und wirkt sofort.
Haben Sie eine 3D-Tour bestellt, wird diese bei Matterport gehostet (siehe Ziffer 11) — anders lässt sich ein begehbarer Rundgang nicht ausliefern.
Die Objekt-Webseite. Nach der Lieferung kann der Auftraggeber zu seinem Objekt eine eigene Webseite einrichten und sie Interessenten schicken. Sie zeigt die gelieferten Aufnahmen mit kurzen Bildbeschrieben, einen Text, Eckdaten, die er selbst einträgt, die Adresse oder nur den Ort, eine Karte der Umgebung sowie die Kontaktperson, auf Wunsch mit Profilbild; dazu, wenn er sie einträgt, Renovationen, Pendelzeiten mit dem öffentlichen Verkehr und Dokumente (PDF), die jeder mit dem Link öffnen kann. Die Verkaufsdokumentation als PDF erstellt der Browser des Besuchers selbst, aus denselben Angaben. Erreichbar ist sie nur über ihren Link; sie erscheint in keiner Suchmaschine, lässt sich jederzeit abschalten und endet nach 24 Monaten. Wir zählen dabei nur, wie oft sie aufgerufen wurde und wie oft jemand von dort auf die Webseite des Auftraggebers, auf E-Mail bzw. Telefon der Kontaktperson, auf ein Dokument oder auf das PDF tippt — je Tag, ohne IP-Adresse und ohne Merkmal, das einen Besucher wiedererkennt. Titel, Text und Bildbeschriebe schlägt Claude vor (Anthropic, siehe Ziffer 11): Dafür gehen die gelieferten Fotos als kleine Vorschaubilder und die Objektart dorthin, ohne Adresse, Ort oder Namen — und nur, wenn der Auftraggeber die Seite einrichtet oder selbst einen neuen Vorschlag anfordert. Für die Karte geht die Adresse an geo.admin.ch, den Geodienst des Bundes, und die so gefundene Lage an OpenStreetMap, das Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Haltestellen in der Nähe liefert. Antwortet OpenStreetMap unserem Server nicht, stellt der Browser des Auftraggebers diese Abfrage beim Einrichten selbst; dabei wird seine IP-Adresse übermittelt. Wer die Seite öffnet, lädt das Luftbild direkt bei swisstopo; dabei wird seine IP-Adresse übermittelt. Für die Pendelzeiten fragt der Browser des Auftraggebers beim Einrichten den Fahrplan der Schweiz ab (transport.opendata.ch); dorthin gehen die Koordinaten und die Namen der Ziele sowie seine IP-Adresse. Den Sonnenverlauf berechnet der Browser selbst, dafür geht nichts weg.
Für die Rechnung brauchen wir Firmenname, Rechnungsadresse und die Angaben zum Auftrag. Zahlungsdaten sehen wir nicht — Sie zahlen per Banküberweisung, wir erhalten von unserer Bank nur die Gutschrift.
Rechnungen und die zugehörigen Belege müssen wir nach Obligationenrecht zehn Jahre aufbewahren. Ein Löschbegehren geht dieser Pflicht nicht vor; wir sperren solche Daten dann für die weitere Verwendung, statt sie zu löschen.
Das Bewerbungsformular schreibt Ihre Angaben in dieselbe eigene Datenbank in Zürich wie das Kontaktformular; eine Mitteilung darüber geht an unser Postfach. Lebenslauf und Arbeitsproben schicken Sie uns per E-Mail — wir nehmen über die Website bewusst keine Dateien entgegen. Bewerben Sie sich bei uns — auch unaufgefordert —, bearbeiten wir Ihre Unterlagen ausschliesslich für das Auswahlverfahren. Zugriff haben nur die Personen, die an der Entscheidung beteiligt sind.
Kommt es nicht zu einer Anstellung, löschen wir die Unterlagen sechs Monate nach Abschluss des Verfahrens. Möchten Sie, dass wir sie länger behalten, weil später etwas passen könnte, sagen Sie es uns — dann behalten wir sie mit Ihrer Einwilligung, und Sie können diese jederzeit zurückziehen.
Nicht jeder bei uns sieht alles. Ein Fotograf sieht ausschliesslich die Aufträge, die ihm zugeteilt sind — mit Adresse, Kontaktperson und Besonderheiten, weil er sie zum Arbeiten braucht. Rechnungen, Verkaufspreise und andere Kunden sieht er nicht. Diese Grenze ist nicht bloss in der Bedienoberfläche gezogen, sondern in der Datenbank selbst: Auch wer die Website umginge, bekäme die Daten nicht heraus.
Ein Kundenkonto sieht nur die eigenen Aufträge, nie die eines anderen Unternehmens.
Wir arbeiten mit wenigen Anbietern, die in unserem Auftrag und nach unseren Weisungen bearbeiten. Mehr sind es nicht:
Die Vereinigten Staaten kennen kein Datenschutzniveau, das die Schweiz als gleichwertig anerkennt. Wo wir Anbieter mit Sitz dort einsetzen, stützen wir die Übermittlung auf die vom Bundesrat anerkannten Standardvertragsklauseln.
Ihre Auftragsdaten — Name, Adresse, Kontakt, Rechnung, Nachrichten — liegen davon unberührt in Zürich und werden in kein Drittland übermittelt. Bilder verlassen die Schweiz allein bei den in Ziffer 8 genannten Bearbeitungsschritten — und nur, solange Sie dem nicht widersprochen haben — sowie für den Textvorschlag zur Objekt-Webseite, den der Auftraggeber selbst auslöst. In beiden Fällen ohne die Angaben, zu welchem Objekt und zu welcher Person sie gehören.
Wir verkaufen keine Daten, wir vermieten keine Adressen, und wir geben nichts an Werbenetzwerke. An Behörden geben wir Daten nur heraus, wenn wir gesetzlich dazu verpflichtet sind.
Die Fristen für Medien und Archiv sind nicht bloss Absicht, sondern im System hinterlegt: Bei der Freigabe einer Lieferung wird der Tag berechnet, an dem sie aus dem Kundenbereich verschwindet.
Die Übertragung erfolgt verschlüsselt. Dateien liegen in nicht öffentlichen Ablagen; ein Downloadlink wird jeweils für kurze Zeit erzeugt und läuft ab.
Der Kern ist die Zugriffsregelung: Wer was sehen darf, entscheidet die Datenbank, nicht die Website. Das klingt technisch, hat aber eine einfache Folge — es gibt keinen Weg an der Regel vorbei, auch nicht über einen Umweg an der Bedienoberfläche vorbei. Jede Änderung an einem Auftrag wird protokolliert: wer, wann, was.
Absolute Sicherheit gibt es nicht. Sollte es trotz allem zu einer Verletzung der Datensicherheit kommen, die für die Betroffenen ein hohes Risiko bedeutet, melden wir das dem Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten und informieren die Betroffenen.
Sie können jederzeit verlangen:
Eine E-Mail an info@immotion.media genügt. Wir antworten innert 30 Tagen. Damit wir nicht versehentlich Auskunft an die falsche Person geben, bitten wir gegebenenfalls um einen Identitätsnachweis.
Diese Rechte stehen ausdrücklich auch Personen zu, die nie direkt mit uns zu tun hatten — Eigentümerschaft und Mieterschaft eines fotografierten Objekts.
Sind Sie mit unserer Antwort nicht zufrieden, können Sie sich an den Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten (EDÖB) in Bern wenden.
Wir möchten Sie gelegentlich über Neuigkeiten von Immotion informieren — neue Leistungen, Angebote und Einblicke in unsere Arbeit. Dafür brauchen wir Ihre ausdrückliche Einwilligung. Sie geben sie mit einem eigenen Häkchen bei der Registrierung, über das Feld in der Fusszeile, nach einer Bestellung oder im Profil. Ohne Einwilligung erhalten Sie keinen Newsletter; Mails zu Ihren Bestellungen und zu Ihrem Konto sind davon unabhängig.
Bestätigung. Tragen Sie sich in der Fusszeile ein, schicken wir Ihnen eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit dem Klick darauf sind Sie eingetragen; ohne Klick löschen wir die Adresse nach 30 Tagen. Bei der Registrierung gilt die Bestätigung Ihres Kontos zugleich als Bestätigung der Adresse.
Was wir speichern: Ihre E-Mail-Adresse, falls vorhanden die Verbindung zu Ihrem Konto, die Sprache, wo Sie eingewilligt haben, den genauen Wortlaut, dem Sie zugestimmt haben, und die Zeitpunkte von Einwilligung, Bestätigung und Abmeldung. Damit können wir Ihre Einwilligung nachweisen. Eine IP-Adresse speichern wir dafür nicht.
Widerruf jederzeit. Sie können sich jederzeit abmelden — über den Link in jeder Newsletter-Mail, mit dem Schalter in Ihrem Profil oder mit einer kurzen E-Mail an info@immotion.media. Die Abmeldung gilt sofort.
Wie lange: bis Sie sich abmelden. Danach bewahren wir nur den Nachweis von Einwilligung und Abmeldung (Adresse und Zeitpunkte) drei Jahre lang auf, damit wir Sie nicht versehentlich wieder anschreiben; dann löschen wir auch ihn.
Versand. Heute verschicken wir noch keinen Newsletter, nur die Bestätigungsmail — über Resend wie unsere übrigen Mitteilungen (Ziffer 11). Für den Newsletter selbst setzen wir möglicherweise einen eigenen Versanddienst ein; wir nennen ihn hier, bevor die erste Ausgabe verschickt wird.
Ändert sich, wie wir arbeiten, ändern wir diese Erklärung. Massgebend ist die Fassung, die hier veröffentlicht ist.
Stand: Oktober 2026 · Diese Fassung ersetzt alle früheren.